Beim Garagentor entscheiden nicht nur Optik und Preis. Wichtig sind vor allem die Platzverhältnisse vor und innerhalb der Garage. Sektionaltore öffnen senkrecht nach oben und benötigen deshalb kaum Platz vor der Garage. Das ist praktisch bei kurzen Einfahrten. Rolltore wickeln den Torpanzer oberhalb der Öffnung auf und können ebenfalls eine interessante Lösung sein. Wer die Garage täglich nutzt, sollte über einen elektrischen Antrieb nachdenken. Handsender, Codetaster oder eine App-Steuerung machen die Bedienung komfortabler. Moderne Antriebe sollten Hindernisse erkennen und das Tor bei Widerstand stoppen beziehungsweise zurückfahren. Achten Sie außerdem darauf, wie die Garage genutzt wird. Ist sie direkt mit dem Haus verbunden oder beheizt, können Dämmung und Dichtigkeit wichtiger sein als bei einer freistehenden Garage. Fenstersektionen bringen Tageslicht hinein, reduzieren aber je nach Ausführung die geschlossene Fläche. Unser Tipp: Messen Sie nicht nur die Toröffnung, sondern auch Sturz, Seitenanschläge und die verfügbare Tiefe in der Garage. Gerade bei Renovierungen können Leitungen, Deckenbalken oder bestehende Installationen die Auswahl des Torsystems beeinflussen.
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